Soll-Haben-Ungleichheit bei Buchhaltungstransaktionen
Buchhaltungsunterlagen sind die rechtlichen Unterlagen eines Unternehmens. Bei der Ausstellung einer Rechnung, eines Spesenbelegs, einer eingehenden Zahlungsanweisung, einer Anlagenrechnung usw. Bei Transaktionen wird ein Buchhaltungsbeleg erstellt, der aus Kunden- und Lieferantenbuchhaltungscodes, Buchhaltungscodes für verkaufte oder gekaufte Produkte und Steuercodes besteht.
Die resultierenden Buchungsbelege erstellen Soll- und Habenaufzeichnungen entsprechend der erstellten Aufzeichnung, und der resultierende Buchungsbeleg geht davon aus, dass Soll und Haben gleich sind. Wenn Soll/Haben nicht gleich sind, wird eine Warnung auf dem Bildschirm angezeigt und das System stoppt die Transaktion, um falsche Aufzeichnungen zu verhindern. Wenn Sie diese Warnung erhalten, obwohl Soll und Forderung gleich sind, fehlt in den von Ihnen getroffenen Auswahlen ein „Buchhaltungscode“.
Welche Parameter sollten überprüft werden?
1-Zunächst sollten die Auswahlen in der Transaktionskategorie überprüft werden.
Systemsteuerung > BPM > Transaktionskategorien
- Wenn das Kontrollkästchen „Projektbasierte Buchhaltung“ aktiviert ist, wird der Buchhaltungscode aus dem ausgewählten Projekt und nicht aus dem Produkt übernommen. Daher prüfen wir bei Ungleichheit die Buchhaltungscodes des Projekts, nicht des Produkts. Wenn das Kontrollkästchen
- Lagerbasierte Buchhaltung aktiviert ist, wird der Buchhaltungscode aus dem ausgewählten Lager und nicht aus dem Produkt übernommen. Daher prüfen wir bei Ungleichheit die Buchhaltungscodes des Lagers und nicht des Produkts.
- Aktualisierungs-/Buchhaltungspräferenz: Es wird der Buchungscode des Girokontos gemäß dem hier ausgewählten Parameter betrachtet.
2-Die im Dokument ausgewählten Steuercodes sollten überprüft werden.
Systemsteuerung > System > Parameter
- Mehrwertsteuer, SCT, SCT, BSMV, Quellensteuersätze, Quellensteuersätze
Typ: Die Mehrwertsteuer wird bei der Definition der Quellensteuersätze ausgewählt. Wenn Sie unterschiedliche Mehrwertsteuersätze zum gleichen Quellensteuersatz verwenden, müssen Sie alle definieren.
Wenn im Feld Quellenabrechnungscode keine Definition vorhanden ist, wird dieser aus dem Produkt übernommen. Wenn eine Definition vorhanden ist, wird diese dem Quellensteuercode entnommen.
3- Verkaufs- und Einkaufsdefinitionen sollten auf Unterschiede bei Einnahmen und Ausgaben überprüft werden.
- ERP > Finanzbuchhaltung > Buchhaltungsdefinitionen > Definitionen für die Buchhaltung von Eingangsrechnungen Definitionen
4- Andere Felder variieren je nach gespeichertem Dokument. Das Wichtigste ist jedoch, alle Felder zu überprüfen, in denen der Buchungscode im entsprechenden Datensatz definiert ist.
- Bei der Überprüfung des Bankkontos und des Girokontos im eingehenden Überweisungsvorgang;
ERP > Finanzbuchhaltung > Bank > Bankkonten
.
- Im Bargeldeinzugsprozess Bargeld und Girokonto werden überprüft.
ERP > Finanzbuchhaltung > Bargeld > Tresore
Zum Beispiel; Da der Schecks-in-Transit-Buchhaltungscode der zentralen Registrierkasse nicht definiert ist, kann sie die Transaktion Scheckübertragungsausgabe nicht durchführen.
- Abhängig von der in Scheck-/Notiztransaktionen ausgewählten Transaktionskategorie wird das relevante Buchhaltungskonto in den Bargeld- und Bankkonten berücksichtigt.
Zu inspizierende Bereiche;
- Transaktionskategorie
- Aktuelles Konto: Entsprechend der in der Transaktionskategorie ausgewählten Buchhaltungspräferenz
- Lager: Wenn lagerbasierte Buchhaltung in der Transaktionskategorie ausgewählt ist
- Projekt: Wenn projektbasierte Buchhaltung in der Transaktionskategorie ausgewählt ist
- Produkt: Buchhaltung Der Code wird abhängig von der Art des Lagers überprüft.
- Zum Beispiel; Wenn es sich beim Lagertyp um Waren handelt, handelt es sich um ein Verkaufskonto. Wenn es sich um Rohmaterial handelt, handelt es sich um ein Rohmaterialkonto.
- Mehrwertsteuer, SCT, SCT, BSMV, Quellensteuer, Quellensteuer werden aus dem Steuercode ausgewählt.